Sie suchen eine Gewerbeimmobilie zum Kauf oder zur Miete?

Ob Bürohäuser, Lager, Produktionsstätten, Industrie oder von allem etwas: unsere Gewerbeabteilung weiß über alle Gewerbeimmobilien am Markt in Wien und Wien-Umgebung Bescheid und übermittelt Ihnen nach einem Profiling-Gespräch passende Angebote. Wir verfügen über alle notwendigen Erfahrungen und die Infrastruktur, um Ihnen alle Gewerbeimmobilien aufzubereiten, für Sie zu verhandeln und schlussendlich zum Abschluss zu bringen.

Sie besitzen eine Gewerbeimmobilien und haben ein Leerstandsproblem?

Wenn Sie eine Gewerbeimmobilien verkaufen oder vermieten möchten, dann sind Sie bei uns in den besten Händen. Unser Team geht in der Woche auf 50 Firmen zu, um Immobilienbedürfnisse zu erheben und in weiterer Folge auch zu befriedigen. Wir haben im Jahr über 3.000 Kontakte im Bereich Gewerbe – Firmen oder Einzelpersonen die nach einer Gewerbeimmobilie bei uns anfragen. 

Durchforsten Sie unser Portfolio und werden Sie fündig. 

Oder machen Sie einen Termin – dann können wir Ihnen auch jene Immobilien präsentieren, die nur dezent beworben werden dürfen.
Boubeva Immobilien – Ihre Gewerbeimmobilien-Kanzlei

Was kann der Makler an Mehrwert für den Bauträger schaffen?

Unsere Kanzlei:

  • findet Grundstücke/Sanierungsobjekte
  • hat das Ohr am Markt und kennt die modernsten Bedürfnisse der zukünftigen Käufer/Mieter, die wir in die Planung einfließen lassen
  •  engagiert sich für Zwischennutzung und reduziert so die Haltungskosten in der Einreichphase
  •  entwirft die Kommunikationsstrategie und bereitet Renderings vor
  •  setzt das Branding um und baut eine Website (www.sommernachtstraum.at)
  • begleitet den Ausbau – ein weiteres Auge für Mängelvermeidung und Dokumentation
  • verkauft auf Wunsch von Plan weg und sorgt dadurch für geringere Finanzierungskosten
  •  hat das Netzwerk (Notare/Anwälte, Finanzierer, Architekten,,…)
  • holt ordentliche Angebote ein

Branding anhand der Immobilie – Ein Sommernachtstraum

Das Projekt Blattgasse bestand aus der Komplettrenovierung eines alten Zinshauses, das in den 1930er-Jahren in den Hof eines Häuserblocks gebaut worden ist. Das gesamte Haus wurde entkernt, dann generalsaniert, neue Leitungen, neuer Lift, neues Stiegenhaus, neue Türen, neue Fenster, neue Grundrisse, Bäder, WCs und neue Oberflächen wurden gemacht. Der eigentliche Charme des Projekts war aber der Eintritt in eine komplett andere Welt. Man stelle sich vor: Wie zwei idyllische Oasen der Stille verstecken sich die beiden Hinterhöfe mit ihren mächtigen, alten Kastanienbäumen und begrünten Dächern in den engen Häuserschluchten der Großstadt. Majestätisch und ausladend stehen sie da, direkt vor seinem Fenster – die Äste zum Greifen nah.

Vielleicht liebt er diese Kastanienbäume auch deswegen, weil Liane und er sich unter ihrem Blätterdach zum ersten Mal geküsst hatten. Oder ist es der Wechsel der Jahreszeiten, der sich seit Anbeginn der Zeit wiederholt und ihn doch jedes Mal überwältigt:

Ein winziger Ansatz von Grün, der im Licht der noch tief stehenden Sonne golden leuchtet. Die Zweige zittern im milden Wind. Wie im Auftakt zur alljährlichen Premiere. Es gibt keinen Zweifel mehr, der Frühling hatte den Winter besiegt.

Wie man hier aus dem Zitat aus der Verkaufsbroschüre unschwer zu erkennen ist, war die Idee gespeist aus der Tatsache, dass das Haus ein reines Hofgebäude ohne Angrenzung an eine Straße ist. Man tritt also vom lauten stressigen Alltag durch ein Haus durch bereits in den ersten Hof ein und ist in der Stille. Betritt man die Wohnung und sieht aus den meisten Fenstern, findet der Blick Ruhe in einem begrünten Innenhof, Vögelgezwitscher, Blätterrauschen.

Das Shakespeare-Stück

Ein Sommernachtstraum handelt von zwei Paaren in einer verzwickten Liebesgeschichte und dem Eintritt in eine andere Welt. Dies wurde dann auch noch weitergeführt, indem die Broschüren mit Jugendstilfrauen und malerischer Atmosphäre hinterlegt wurde, der Text wurde lautmalerisch an Shakespeare angepasst, wo es möglich war, sogar in den Visualisierungen wurden Elemente von Grün in den Bildern aufgenommen zusätzlich dazu gab es überall wehende Vorhänge und schlussendlich wurden die Wohnungen im Altbaustil und Neubaustil eingerichtet, sodass der Altbauflair eines Hauses aus den 1930ern sich ebenfalls noch widerspiegelte.

Diese Ideen und Leistungen des Brandings einer Immobilie kamen von der Kanzlei Boubeva Immobilien. Das gesamte Konzept wurde in Abstimmung mit dem Bauträger erarbeitet. Wichtiger dabei war aber noch die Beratung der Gestaltung der Grundrisse, des Hauses und auch wenn nicht alle Ideen umgesetzt worden sind, war es doch eine sehr gute Zusammenarbeit, die einen deutlichen finanziellen Nutzen für den Bauträger hatte. Besonders stark hat sich dieser in der Preisgestaltung gezeigt, da während des Verkaufs aufgrund der geschaffenen Nachfrage durch unsere Kanzlei Boubeva Immobilien die Preise mehrmals(!) nach oben korrigiert werden konnten.

Nutzen des Maklers– Die Cobenzlgasse

Die Cobenzlgasse war ein Projekt im 19 Bezirk, oberhalb von Grinzing.

Neben herkömmlichen Werbemaßnahmen wie Schild, Inseraten in Zeitungen und im Internet war auch noch die Vermarktung der Dachgeschoßwohnungen über einen Event angedacht. Der Event war ein Open House mit Catering und klassischer Musik, dazu eine Ausstellung einer jungen bildenden Künstlerin, die Landschaftsfotografie/-malerei als Steckenpferd hat. Die Künstlerin bekam auch einen Auftrag zur Gestaltung einer Wand im Fitnessraum im allgemeinen Teil des Hauses.

Zur Bewerbung des Events wurden In der Umgebung von Grinzing Informationen ausgehängt. Weiters wurden Kärtchen in umliegenden Geschäften mit Kundenfrequenz verteilt (Konditorei, Heurigen, Spar usw.). Dadurch wurde erfolgreich auf den Event in der direkten Umgebung aufmerksam gemacht.

Der Event hat zum Verkauf einer der beiden Dachgeschoßwohungen geführt, da durch Empfehlung eines beim Event anwesende Pärchens die späteren Käufer auf das Objekt aufmerksam gemacht worden sind. Aber die eigentlichen Geschehnisse, die beweisen, wie wichtig ein Makler ist, fanden davor statt.

Der Bauträger hat Terrassen geplant, damit am Hang gegenüber den Wohnungskäufern ein Garten zur Verfügung gestellt werden konnte. Eine tolle Idee, die für die Nutzer selbst eine grüne Terrasse und für die Käufer der oberen Wohnungen (8 Wohnungen insgesamt im Haus) ein gepflegterer Ausblick als eine wuchernde Natur bietet.

Da das Haus blau gestaltet war, lag es natürlich nahe, die Betonwände, die diese Terrassen hatte, auch blau anzumalen, was die Betonwände sehr wuchtig abgehoben hat (Bild). Dem Makler fiel diese Problematik beim ersten Besuch auf. Auch die ersten Besichtigungen bestätigten diesen Verdacht. Nach einigen Diskussionen und der Beiziehung einer Landschaftsgestalterin, entschied sich der Bauträger zu einer Verbauung der Betonwände mit Naturstein.

Sehen, was nur Profis sehen, war in diesem Fall der entscheidende Beitrag des Maklers, der überhaupt erst zum Verkauf der Objekte geführt hat. Erst die Distanz des Maklers zur Liebhaberei der Bauherren/damen ermöglicht es oft erst zu sehen, was das Problem ist und hat in diesem Fall die Lösung gebracht. Das Projekt wurde dank der Unterstützung des Vermarkters (3% Abgeber, AV, 6 Monate – Preisgestaltung gemeinsam mit Makler) einige Monate später erfolgreich abgeschlossen (Mängelbehebung inklusive).

Der Verkauf – die MMM

Um den Interessen des Bauträgers entgegenzukommen, hat die Kanzlei Boubeva Immobilien eine Methode gefunden, nach der die Wohnungen eines Projekts kalendarisch verkauft werden können. Diese Methode ist die Market Maker-Methode – eine Spielart der Versteigerung/Auktion und des Bieterverfahrens.

Gemeinsam mit dem Bauträger wird, auf Grundlage der Budgetierung des Projekts, ein Verkaufsablauf geplant. Wie viele Wohnungen werden nach BTVG und nach welcher Art des BTVG verkauft? Was sind die Vor- und Nachteile des BTVG-Verkaufs? Wie viele nach Fertigstellung? Welche Preisvorstellungen gibt es? Gemeinsam werden Szenarien errechnet und dann geht es in die Vermarktung. Die Market Maker-Methode sichert innerhalb eines bestimmten Zeitraums den höchsten Preis für eine Immobilie. Allerdings darf man sich nicht selbst kannibalisieren. Daher werden ähnlichen Wohnungen nacheinander, unähnliche Wohnungen zur gleichen Zeit mit dieser Methode vermarktet und verkauft. Um die höchstmögliche Aufmerksamkeit von Interessenten zu bekommen, empfiehlt es sich einen gewissen Vorlauf einzuplanen. Interessenten werden dann nach allen Regeln der Maklerkunst zu einem Open House-Termin eingeladen. Im Folgenden ein Auszug aus den Tätigkeiten unserer Kanzlei, die ein größtmögliches Interesse von Käufern absichern:

Erste Schritte 2006/2007

Das Jahr 2006 war schon das erste erfolgreiche Jahr in der Karriere von Herrn Kitz-Augenhammer. Er den Executive-Club der RE/MAX-Franchise, ein Incentive-Club für besonders erfolgreiche Makler im Netzwerk.
Im selben Jahr beginnt auch die Zusammenarbeit mit der Firma Mühlhofer, einem Familienunternehmen, das als Bauträger Altbauten saniert, Mehrfamilienhäuser neu baut und im Bereich Gewerbe tätig ist. Hier berät Herr Kitz-Augenhammer bei der Anschaffung von Immobilien, bei deren Ausgestaltung und erwirbt das Vertrauen für die exklusive Vermarktung aller Immobilien.
Das Jahr 2007 schließt nahtlos an das Vorjahr an. Mit einem Provisionsumsatz von über 100.000,- Euro erreicht Herr Kitz-Augenhammer den 100%-Club bei RE/MAX.

Gründung der Boubeva Immobilien GmbH 2008

Im Jahr 2008 wird das Unternehmen in die neu gegründete Boubeva Immobilien GmbH eingebracht. Er wechselt innerhalb von RE/MAX zum Büro in den dritten Bezirk in Wien, das 10 Mal so viele Makler wie Döbling beherbergt. Dort gelingt Herrn Kitz-Augenhammer der Abschluss eines exklusiven Vermarktungsvertrages mit einem weiteren Bauträger, der Familienwohnbau (ehemals Familienhilfe, gehört zur Gruppe ÖSW). Der Provisionsumsatz in diesem Jahr von über 200.000,- Euro ermöglicht Herrn Kitz-Augenhammer die Aufnahme in den Platinumklub. Er ist damit einer von vier Einzelmaklern österreichweit, denen dieses Kunststück gelingt.
Mit diesem großen Erfolg hält auch Veränderung Einzug.

Gründung der Immobilienrendite AG 2009/2010

In den Jahren 2009 und 2010 investierte Herr Kitz-Augenhammer den Großteil seiner Zeit und Energie in zwei Projekte: der Gründung der Firma Immobilienrendite AG (www.immobilienrendite.at), eine gemeinsame Firma mit Herrn Mag. Mathias Mühlhofer und dem Entwurf interessanter Produkte für Investoren. Diese Investorengelder werden in Immobilien veranlagt und auf diese Art eine sichere Einkommensquelle für die Zukunft geschaffen.
Das zweite Projekt ist der Bauplatz 6 am Monte Laa, eine Zusammenarbeit mit der Firma Familienwohnbau (www.familienwohnbau.at) und der Porr. Hier wird ein schwieriges Grundstück der Porr an die Familienwohnbau vermakelt, das davor noch eine Umwidmung erfährt, damit es rentabel verbaut werden kann. Diese Umwidmung muss auch noch durch den Gemeinderat abgesegnet werden. In Folge kommt es auch zu einem exklusiven Dauervertrag zur Vermarktung aller Gewerbeimmobilien der Familienwohnbau.
Beide Projekte versprechen hohe Einkünfte in der Zukunft.
Vorbereitet und vermarktet werden in diesen Jahren die Vermittlung des Bauplatzes 6 und des Weiteren die Vermittlung von 3.000m² Gewerbefläche. Als Kunden wurden dafür gefunden: Hofer KG, DM und Sun-Company.